Netzwerke bei Tag, Songs am Abend, ein Roman in den Nächten dazwischen — geschrieben mit einer ganzen Werkstatt aus KI-Agenten. Und genau das ist die Pointe, die \rows selbst am kritischsten sieht.
Kein Berufsschriftsteller — ein Technologie-Mensch, der sich hingesetzt und einen Roman gebaut hat. Mit denselben Werkzeugen, über die der Roman selbst nachdenkt.
Tobias Altmeyer lebt in Saarbrücken, wo er beruflich mit Netzwerken und Systemen arbeitet und als Musiker eigene Songs zwischen Rock, Folk und R&B schreibt.
Seit einigen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit künstlicher Intelligenz — nicht als Beobachter, sondern als Anwender. Was als zweites Gehirn begann, in dem Ideen, Notizen und Figurenentwürfe nicht mehr verloren gingen, wurde zur eigentlichen Werkstatt von \rows: ein ganzes Ensemble eigens dafür gebauter KI-Agenten, die zusammen mit ihm entwarfen, gegenlasen, prüften, verwarfen und neu schrieben — Kapitel für Kapitel, Fassung für Fassung.
Darin liegt die Pointe, die er selbst am unbequemsten findet: Ohne seine Begeisterung für KI und die jahrelange Arbeit mit ihr gäbe es diesen Roman nicht. Und genau diese Entwicklung ist es, die er in \rows mit wachem Argwohn betrachtet.
\rows ist sein erster Roman.
\rows ist nicht trotz KI entstanden, sondern durch sie — als Werkstatt aus mehreren Werkzeugen, jedes mit eigener Rolle im Entstehungsprozess.
Die Pointe, die er selbst am unbequemsten findet: ohne seine Begeisterung für KI und die jahrelange Arbeit mit ihr gäbe es diesen Roman nicht — und genau diese Entwicklung betrachtet \rows mit wachem Argwohn.
Das Cover und der Anfang von \rows — blättere durch die ersten Seiten des gesetzten Buches.
\rows erscheint in drei Formaten.



Kohlezeichnungen zu den Kapiteln von \rows — die visuelle Welt des Romans in Schwarz-Weiß.